Lesenacht der Klasse 3a
20.-21. November
2009 ![]()
Lesenacht
Die Lesenacht hat mir gut gefallen.
Am besten fand ich, dass ich mit meinen Freunden und Freundinnen abends in der
Schule spielen konnte. Das Essen war super lecker. Die Buchvorstellung fand ich
gut und lustig mir haben viele Bücher gefallen. Leider
werde ich beim lesen schnell müde und bin viel zu früh eingeschlafen. Ich war
froh das Mama Papa und Jannik zum Frühstück kommen konnten. Es war eine ganz
tolle Nacht.
Von André
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Lesenacht
Am vergangenen Freitag war ich bei einer Lesenacht. Am Abend haben wir Spiele gespielt und herumgetobt. Erst spät mussten wir uns für die Nacht fertig machen. Mein Bett befand sich zwischen dem von Markus und Justus B. In der Nacht habe ich das Buch „Die magische Maske“ gelesen. Das Buch war sehr spannend. Die ersten Kinder haben um 22 Uhr geschlafen. Markus, Justus und ich haben erst um 3 Uhr 20 aufgehört zu lesen. Die Nacht war unruhig. Vincent hat im Traum nach seiner Mutter gerufen. Am nächsten Morgen sind wir zwischen 5 und 7 Uhr aufgewacht.
Um 8 Uhr sind die Eltern gekommen. Sie haben uns das Frühstück mitgebracht. Wir haben ein großes Buffet aufgebaut. Um neun Uhr war ich wieder zu Hause und sehr müde. Ich habe aber bis zum Abend nicht geschlafen. Nur Justus R., der bei uns zu Besuch war, hat einen langen Mittagschlaf gemacht.
Die Lesenacht war sehr toll!!!
Carl Gustav
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Lesenacht
Am Freitag war ich bei einer Lesenacht. Erst haben wir gemeinsam eine Buchvorstellung gemacht. Es gab drei Buchvorstellungsrunden. Mir hat die Vorstellung von Vincents Buch gut gefallen. Er hat uns von den ??? Nacht unter Wölfen vorgestellt. Ich habe ein Buch von europäischen Traktoren erklärt. Die Anderen fanden das Buch langweilig. Um ein Uhr mussten wir ins Bett gehen. Kilian und ich haben noch lange geredet. Da kam Frau Grell ins Zimmer. Sie sagte uns, dass wir aufhören sollen zu reden. Aber Justus Bernhardt, Markus und ich haben uns todgelacht. Wir haben uns gewundert, was neben dem Schrank so raschelt. Ich habe über den Schrank geschaut und sah wie sich Liisa und Giuli zusammen gekuschelt haben. Als ich Markus und Justus erzählt habe, was die beiden Mädchen da machen, haben wir uns todgelacht. Ich war bis vier Uhr auf. Am nächsten Morgen bin ich um sieben Uhr aufgewacht. Justus Roth hatte schon angefangen, seine Sachen zu packen. Als ich aufgewacht bin, war er schon fast fertig. Dann haben wir mit den Eltern gemeinsam gefrühstückt. Den restlichen Nachmittag war ich sehr müde.
Richard
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Am Freitag haben wir uns um 20 Uhr zur unserer Lesenacht getroffen. Als ich kam, waren die meisten Kinder schon da. Wir sind auf dem Fußboden gerutscht. Danach hatten wir die Begrüßung, aber leider waren ein paar Kinder krank.
In meiner Freizeit spielte ich am liebsten Werwolf und Twister. Ich habe ein Buch mit dem Titel „Die Räuberschule“ vorgestellt. Ich hoffe, dass es gut angekommen ist.
Als wir Musik gehört haben, haben Nico und ich Polizisten gespielt, alle fanden es lustig.
Leider mussten wir um 0.30 Uhr ins Bett. Aber es war viel los in der Nacht:
Vinni hat im Schlaf mit sich selbst geredet, Nico und ich und Vinni sind mit den Schlafsäcken herum gerutscht und ich habe noch die Giuli erschreckt und noch viele andere lustige Sachen.
Am nächsten Morgen haben wir zusammen mit unseren Familien gefrühstückt.
Mir hat es sehr gut geschmeckt!
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Ich fand die Lesenacht toll. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben schöne Spiele gespielt. Wir sind lange aufgeblieben. Die Bücher die vorgestellt wurden waren alle sehr schön. Bis um 12 Uhr nachts war Programm. Viele waren noch um ein Uhr wach. Und es hat allen viel Spaß gemacht.
Emily
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Lesenacht 2009
Von Freitag den 20.11. bis Samstag den 21.11.09 hat meine Klasse 3a mit unserer Lehrerin Frau Grell eine Lesenacht gemacht. Ich war ganz aufgeregt vor lauter Freude. Mein Papa hat mich um 20 Uhr zur Schule gefahren und hat mir mit meinem Gepäck geholfen. Ich war eine der ersten und konnte mir noch einen Schlafplatz aussuchen.
Zuerst habe ich mit Sarah und Katharina unser Nachtlager vorbereitet und dann haben wir gespielt.
Als alle Kinder da waren, haben wir mit Teppichfliesen einen Kreis gelegt und aufgeschrieben, was wir machen wollen (ein Programm gemacht).
Danach haben wir alle zusammen getanzt und gespielt und sind auf den Teppichfliesen rumgerutscht. Außerdem haben wir Twister gespielt.
Dann haben wir uns die Zähne geputzt und sind in unsere Schlafsäcke gekrochen und durften noch ganz lange bis halb vier lesen. Ich habe folgende Bücher gelesen : die Piraten , Paul 4 und die Schröders und dann noch die Vampirschwestern.
Dann mussten wir das Licht ausmachen. Ich habe von 4-7 Uhr geschlafen. Als ich am Morgen aufgewacht bin, haben wir noch ein bisschen gespielt und unsere Isomatten und Schlafsäcke zusammen gepackt. Um 8 Uhr sind unsere Eltern und Geschwister gekommen und wir haben gemeinsam gefrühstückt.
Es war wunderschön und ich möchte bald wieder eine Lesenacht mit Frau Grell und meinen Klassenkameraden machen.
(Anna)
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Lesenacht von Justus Bernhard
Ich war am Freitag, den 20.11.2009 auf einer Lesenacht der Bad Homburger Friedrich Ebert Schule. Es hat großen Spaß gemacht und lustig war es auch. Wir durften sogar, wenn wir Lust hatten, die ganze Nacht lesen. Die Lesenacht wurde mit einem Lesekreis eingeläutet. In einer Lesepause habe ich mit mehreren Freunden das Kartenspiel „Werwolf“ gespielt. Hierbei haben wir viel gelacht und rumgealbert. Als das Kommando von Frau Grell kam, „ab in die Schlafsäcke, dann lese ich euch noch etwas vor“, verschwanden wir in unseren Schlafsäcken. Nachdem Frau Grell die 3 ? den „Grünen Geist“ leider nicht bis zum Schluss jagen lies, durften wir alleine noch in unseren Bücher weiterlesen. Ich versank daraufhin in meinem spannenden Buch Tintenherz. Weil meine Schlafnachbarn und ich immer wieder zwischendurch lachen mussten, wurden wir schließlich um 3.00 Uhr von Frau Grell endgültig in den Schlaf geschickt.
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Bericht über die Lesenacht am 20.11.2009
Von Justus R.
Am letzten Freitag war die Lesenacht meiner Klasse. Wir haben im Hort übernachtet. Die Mutter von Carl-Gustav hat uns hingefahren, weil meine Eltern in Amsterdam waren. Ich habe neben Richard geschlafen und wir haben, als wir ins Bett gegangen sind, Memory gespielt. Leider hat Frau Grell dann das Licht ausgemacht, bevor wir das Spiel eingeräumt hatten. Ich habe mir auch noch ein Suchebuch angeschaut. Das Blöde war, dass alles, was man suchen wollte schon eingekreist war. Es gab ein tolles Buffet, wo man essen konnte wann man wollte. Am besten haben mir die Chips und die Kängurus geschmeckt. Schön fand ich, dass man nicht alleine schlafen musste und wir so viele Spiele spielen konnten. Aber das Allerschönste war, dass man ins Bett gehen konnte, wann man mochte. Ich freue mich auf die nächste Lesenacht.
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Die Lesenacht
Am Anfang haben wir unsere Betten gemacht und uns begrüßt. Kurz danach haben wir „Rüben ziehen“ gespielt. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Nach dem „Rüben ziehen“ haben wir uns erst einmal voll gefuttert. Es hat alles besonders gut geschmeckt, aber die Käsewürfel waren der Kracher. Am Schluss des Futterns haben wir Mc Donalds gespielt. Am Endedes Spiels hat Frau Grell Rock Musik eingelegt, die war witzig. Danach haben wir kleiner Eisbär“ und“ Werwolf gespielt.
Zwischendurch musste ich gähnen denn es war schon 23,30 Uhr. Eine halbe Stunde später hat Frau Grell gesagt, dass wir uns fertig machen sollen. Wir könnten dann noch leise mit den Taschenlampen lesen. Liisa und ich haben uns noch
gegenseitig vorgelesen. Dann war es auch schon 3,00 Uhr. Am Morgen sind wir erst um 7,30 Uhr aufgewacht. Wir hatten noch 30 Minuten um uns fertig zu machen. Dann kamen auch schon die Eltern mit dem Frühstück. Es hat alles zauberhaft geschmeckt. Danach sind wir alle gegangen.
ES WAR WUNDERVOLL!!!!!!!!!!!!!
Giuliana V.
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Auf der Lesenacht
war es sehr schön. Ich, Carl Gustav und Justus haben es die ganze Nacht
geschafft aufzubleiben. Und am Morgen, als alle wach waren und
gefrühstückt haben habe ich sehr viel gegessen. Und als
ich abgeholt wurde, habe ich mich zu Hause auf die Couch gelegt und geschlafen.
Und ich würde mich sehr viel freuen wen wir
so was noch mal machen würden.
Markus
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LESENACHT
Wir waren auf einer Lesenacht, direkt als wir ankamen, suchten wir uns unsere Schlafplätze aus. Dann machten wir einen Plan was wir machen. Dann stellten wir unsere Bücher vor. Kurz danach spielten wir was. Nach zwei Stunden mussten wir ins Bett. Aber wir durften noch Lesen nach einer Stunde bin ich dann eingeschlafen. Am nächsten Morgen kam meine Mutter und brachte mir das Frühstück, dann musste ich gehen.
Nico
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