
Im Februar bekamen wir ganz
unerwartet zwei Tage schulfrei, da es so viel schneite.
Was wir an diesen zwei Tagen so gemacht haben, könnt ihr hier lesen:
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Schneefrei
Ich hatte am Mittwoch und am Donnerstag Schule frei und ein Tag werde ich euch erzählen. Es war Dienstag und ein Freund von meinem Bruder ist gekommen. Wir hatten viel Spaß. Der Freund hatte ein schönes Wii Spiel dabei. Wir haben den halben Tag Wii gespielt, wir hatten sehr viel Spaß. (Markus)
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Schneefrei
In den zwei freien Tagen sind wir rodeln gegangen und haben viel Spaß gehabt.
Ich bin mit dem Poporutscher auch manchmal rückwärts gerutscht.
Von dem normalem Schlitten sind wir dauernd runtergefallen.
Aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Der Rest der zwei Tage war recht
langweilig. (Emily)
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Schulfrei durch Schneechaos
Nico und ich waren verabredet. Da klingelte das Telefon. Es war Janet. Sie sagte:“ Vielleicht ist schulfrei!“ Und so war es dann auch.
Also fragte ich meine Mutter, ob ich bei Nico übernachten könnte?! Ich durfte es.
Am nächsten Morgen bauten wir ein Iglu. Es passten drei Personen hinein. Plötzlich schoss eine Lawine vom Dach. Wir erschraken sehr. Wir gingen in Nicos Haus und erzählten es. (Kilian)
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Schulfrei
Am Mittwoch und Donnerstag hatten wir keine Schule. Es gab zu viel Schnee, deshalb habe ich mit meinem Bruder Theo die Legoeisenbahn aufgebaut. Es hat eine Stunde gedauert bis ich die Schienen zusammengefummelt hatte. Dann haben wir die Loks fahren lassen. Ich habe eine kleine Lok gebaut, die aussah wie eine Straßenbahn. Sie war sehr schnell. Mein Bruder Theo hat eine ganz lustige Lok gebaut. Diese Lok konnte ihr ganzes Fahrwerk drehen und war schneller wie meine Lok. Dann habe ich noch eine ganz große Lok gebaut und dazu sieben Wagen. Es waren vier kleine und drei große Wagen. Mein Zimmer sah danach sehr chaotisch aus. Mit der Kehrschaufel habe ich die ganzen losen Legosteine in die Kiste gekippt. Als Ladung habe ich 1- und 2-Cent-Münzen in die Wagen gelegt. Meine Lok musste sehr schwere Wagen ziehen. (Richard)
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Schneefrei
Es war Mittwoch, ich hatte grade alleine mit meiner Schwester gefrühstückt, denn es wir hatten Schneefrei - aber Mama arbeitete. Jetzt gingen wir raus. Wir rannten über den Schnee. Es war herrlich. Doch plötzlich sanken wir ein. Erst die Füße dann die Beine und zuletzt steckten wir bis zum Kopf im Schnee. Das mag wohl witzig klingen, aber es war beängstigend und unheimlich. Wir rutschten immer weiter und weiter in die bodenlose Tiefe, bis wir endlich kalten, glitschigen und feuchten Boden unter unsern Füßen spürten. Meine Schwester fasste sich als erstes und sagte „Wo sind wir“!? Ich konnte ihr nicht antworten. Auf einmal kam aus der Dunkelheit eine seltsame Person. Der Mann schaute uns an. Er fragte was wir hier wollen. Ich erzählte ihm was passiert war, und dass wir schnell wieder nach Hause zurück wollen. Er sagte: „Kommt mal mit“, und führte uns auf eine runde Plattform. Darauf sollten wir uns stellen. Wir gehorchten ihm. Im nächsten Moment waren wir wieder zu Hause. Als Mama kam, fragte sie gleich, wie es war. Ich warf meiner Schwester einen verschwörerischen Blick zu. Dann sagte ich: "Super!!!!!!!!!!!!" (Giuli)
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Schneefrei !!!!
Am Dienstag bekamen wir einen Anruf, dass am Mittwoch und am Donnerstag keine Schule ist.
Am Mittwoch bin ich mit meiner Schwester und meinem Papa in die Druckerei gefahren. Wir haben dort die Druckmaschinen angeschaut. Es gab einige Druckmaschinen und mein Papa hat uns erklärt, dass die alten Maschinen gefährlich sein können, denn die großen Antriebsräder die die Walzen bewegen könnten, wenn hineingerät einen ganzen Fuß zermanschen. Als wir da waren wurden gerade Plakate für einen Zirkus und Ostereiaufkleber gedruckt. Und die Ostereiaufkleber wurden danach gestanzt und dabei haben wir zugeschaut.
Nach der Heimfahrt haben wir draußen im Garten eine Schneeballschlacht gemacht.
Am Donnerstag kam gleich nach dem Frühstück meine Freundin Katharina mit ihrer Schwester zu uns. Wir haben zwei große Kisten mit Acrylfarben angemalt. Danach wollten wir damit eine Sache ausprobieren. Aber in dem Augenblick hat es geklingelt. Wir haben gedacht das wäre von Katharina und Johanna die Mutter. Aber als wir dann gucken gegangen sind haben wir gesehen, dass nur ein Paket kam. Am Mittag sollten Katharina und Johanna wieder nach Hause. Als mein Papa sie dann mit Verspätung nach Haus fuhr, kam kurz darauf ein Anruf. Es war von Katharina die Kinderaufpasserin, die sich so wie fast immer, Sorgen gemacht hat. Nach dem Mittagessen habe ich mit meiner Mama und meiner Schwester noch ein Pferde- Puzzle gemacht. Leider fehlte ein Teil.
Ich fand die zwei Tage schön und würde mich freuen, wenn es öfters so viel Schnee auf den Dächern des Schulgebäudes liegen würde und die Schule ausfallen würde. (Sarah)
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