Thema: Ritter und Burgen im Mittelalter




Wir sind von der Schule mit dem Bus nach Büdingen gefahren und es hat die ganze Zeit geregnet. Unterwegs haben wir uns ausgeruht und haben Spiele gespielt. Endlich sind wir in der Jugendherberge angekommen. Es war eine schöne Jugendherberge. Wir sind sofort in unsere Zimmer gestürzt. Dann hatte jeder Zeit seine Sachen einzuräumen. Anschließend haben wir gegessen. Es gab Spagetti mit Soße und zum Nachtisch gab es Joghurt mit Früchten. Dann sind wir zum Büdinger Schloss gelaufen. Wir hatten eine Führung mitgemacht, hatten Figuren, Wappen, Brunnen, Waffen, Rüstungen, ein Taschenmesser und eine Kapelle gesehen. Dann sind wir zum Abendessen gegangen und ein sehr schöner Tag ging zu Ende.
Patrick, Alexander, Lukas, Andreas, Henry, Maximilian
Als erstes erklärte uns der Besitzer der Lamas vieles über sie. Die Lamas hießen: Mozart, Mika und Montoja. Montoja hatte einen Spitznamen, er war: Monti. Immer zwei Kinder durften ein Lama führen. Sechs Kinder trauten sich als erstes. Es ging lange auf gerader Strecke. Als es dann bergab ging, wurde es schwer, die Lamas zu lenken. Mozart flippte aus, Mika joggte los und Montoja joggte hinterher. Doch schafften wir es ? Ja, wir schafften es, Dann gingen wir zur Leohütte und machten dort eine Pause. Wir gaben den Lamas Apfelreste und Blätter. Danach gingen wir am Wildpark entlang. Am Wildpark waren viele Gehege. In einem sahen wir etwas sehr besonderes: drei weiße Hirsche. Es gab auch schwarze und braune. Als nächstes gingen wir in die Jugendherberge.
Wir kamen aus der Jugendherberge heraus und sahen plötzlich drei Lamas. Ein Mann, dem die Lamas gehörten, erzählte uns viel über die Tiere. Manche hatten erst Angst vor den Lamas. Wir waren schon soooo aufgeregt und dann gingen wir endlich los. Jeder durfte einmal mit einem anderen Kind die Lamas führen. Die Lamas hießen Montoja, Mika und Mozart. Die Kinder der Klasse 4b liefen endlich los. Ein paar mutige Kinder führten die Lamas als erstes. Sie fanden es sehr lustig. Vier Kinder rannten voraus und zeigten den anderen den Weg. Als die Kinder vorausrannten und zu schnell wurden , sahen wir sie nicht mehr. Dann sahen wir sie aber wieder. Dann machten wir endlich eine Pause. Wir hätten nicht gedacht, dass es sooo anstrengend werden würde. Wir veranstalteten eine Laubschlacht. Lena bekam versehentlich einen Stein an den Kopf. Sie weinte. Nach kurzer Zeit war wieder alles OK. Dann war die Pause vorbei und wir gingen den langen Weg zurück.
Ida, Christina, Alexa
Wir fuhren mit einem Bus zur Ronneburg. Wir sahen die Burg schon von Weitem (Sie sah sehr schön aus.). Als wir ankamen, begrüßten uns Ritter Bernd und sein treuer Gefolgsmann Ritter Sascha und Aika der Hund. Ritter Sascha und Ritter Bernd teilten sich die Arbeit. Die einzelnen Gruppen waren die 4b und 4c.
Ritter Sascha brachte uns zuerst bei, was man am besten in sein persönliches Wappen tun kann. Außerdem lernten wir die alte Schrift der Ritter (bzw. der alten Mönche).
Danach machten wir eine abenteuerliche Reise durch das Innere der Ronneburg. Nach eine Weile gelangten ins Herzstück der Burg: zum Brunnen! Der Brunnen war 96 Meter tief. Das Wasser brauchte 10 Sekunden bis es unten war.
Wir haben mit Ritter Sascha Specksteine geschliffen und etwas hineingeritzt.
Ritter Bernd hat uns dann in die Küche geführt. Da habe wir ein 850 Jahre altes Rezept gekocht (krumme Krapfen).
Dann gab es noch eine Waffenvorführung. Nach der Waffenvorführung mussten wir eine Stunde auf den Bus warten.
Tim, Caner, Henrik, Simon, Tobias, Duhan
Mühle spielen und Bogenschießen
Als wir fertig zu Mittag gegessen hatten, kamen Ritter Bernd, Ritter Sascha und Freifrau Martina. Sie haben uns erklärt, wie das Spiel Mühle funktioniert. Dann ist Ritter Sascha mit uns in den Tagesraum gegangen und hat gegen einen unsichtbaren Mann Mühle gespielt, um uns zu zeigen, wie es geht. Er hat gegen den unsichtbaren Mann verloren. Dann sollten wir sechs Steine suchen: zweimal drei Gleiche. Als wir damit fertig waren, sollten wir uns das Mühlespielbrett holen. Na ja, das Spielbrett war eigentlich gar kein Brett, sondern ein Stück Stoff.
Als jeder sein Mühlespiel gebastelt hatte, durften wir erst üben. Dann haben wir einen Wettbewerb gemacht. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Dann haben wir Bogenschießen gemacht. Jeder hatte einen Probeschuss und zwei richtige Schüsse. Das Ergebnis unserer Klasse war: Berfin Platz 1, Caner Platz 2 und Julia Platz 3. Es gab zwei verschiedene Bögen.
Zum Schluss wurde Titus (4c) zum Ritter geschlagen.
Lena, Berfin, Julia, Denise und Bertan
Abreise
Die Kinder hatten schon am Abend zuvor die Taschen gepackt, so dass am Morgen nicht mehr allzu viel zu tun blieb. Nach dem Aufstehen wurden die restlichen Dinge eingepackt, die Betten abgezogen und die Zimmer gekehrt. Schließlich gingen wir frühstücken. Danach holten wir unser Gepäck und warteten auf den Bus, der uns pünktlich 9.30 Uhr abholte.
Wir fuhren etwas müde zurück nach Bad Homburg.
An der Schule wurden die Kinder bereits von ihren Eltern erwartet und abgeholt.
Es war ein schöne Klassenfahrt und ich hoffe, es hat euch auch gefallen!
Frau Kretzschmar