Hanni und Nanni sind immer dagegen von Anna-Lena
Das Zauberpferd von Franziska
Winn-Dixi von Franka
Wenn der Geisterhund heult vom Leon
Titel: Hanni und Nanni sind immer dagegen
Autorin: Enid Blyton
Enid Blyton wurde 1897 in Südlondon geboren und starb 1968. Sie schrieb über 700 Bücher. Es wurden über 600 Millionen ihrer Bücher verkauft.
Die Hauptpersonen sind: Die immer zu Späßen aufgelegte Hanni und ihre
Zwillingsschwester Nanni die etwas zurückhaltender ist.
Das Buch ist das erste aus einer Serie, die in einem Mädcheninternat spielt.
Inhalt:
Hanni und Nanni, die beiden 12-jährigen Zwillingsschwestern, müssen das Internat wechseln. Ihre Eltern wollen, dass die Zwillinge auf eine Schule namens Lindenhof gehen. Doch das gefällt den beiden gar nicht, denn sie wollen mit ihren Freundinnen auf ein Internat namens Ringmeer gehen. Das sagen sie ihren Eltern, doch die meinen, Lindenhof wäre besser. Außerdem ist die Direktorin eine Freundin der Familie. Doch trotz Protest müssen Hanni und Nanni auf Lindehof gehen. Als die zwei 3 Wochen später auf Lindenhof ankommen, erfahren sie, dass man Aufgaben erledigen muss. Als Hanni und Nanni an der Reihe sind und einer älteren Schülerin das Feuer anmachen sollen, weigern sie sich. Auch die Schuhe wollen sie nicht putzen. Die Schülerin verbietet ihnen das am Nachmittag erlaubte Bummeln.
Als Hanni und Nanni aufgrund ihrer Einstellung zu Lindenhof von den anderen Schülerinnen ausgeschlossen werden, fügen sie sich und die beiden merken dann, dass die Aufgaben nicht so schlimm sind. Und auf einmal haben die Zwillinge Freundinnen.
Die zwei feiern mit ihren Freundinnen heimlich eine Mitternachtsparty mit vielen leckeren Köstlichkeiten. Aber eine Lehrkraft erwischt sie. Doch sie bleibt cool und sagt nichts. Hanni und Nanni erleben noch viele andere Sachen mit ihren neuen Freundinnen. Am Ende fahren sie nach Hause zu ihren Eltern.
Mein Meinung:
Ich finde das Buch sehr lustig und sehr spannend. Es ist sehr gut beschrieben. Es sind viele lustige Momente beschrieben. Die Hauptpersonen sind ungefähr in meinem Alter, deshalb kann ich mich gut in die Geschichten hineinversetzen.
Empfehlung:
Ich würde das Buch sehr weiterempfehlen, allerdings ist es eher etwas für Mädchen, denn es spielen nur Mädchen mit.
Anna-Lena
Autorin: Magdalen Nabb
In dem Buch geht es um ein kleines Mädchen namens Irina. Irina ist ein Einzelkind. Sie wohnt auf einem einsamen Bauernhof und ihre Eltern sind nicht sehr reich. Irina muss jeden Tag bei der Arbeit auf dem Bauernhof helfen. Eines Tages, es ist kurz vor Weihnachten, geht Irina mit ihren Eltern in die Stadt um Besorgungen zu machen. Irina soll sich ein Weihnachts-geschenk aussuchen. Sie findet in einem Trödelladen ein altes Holzpferd, das sie unbedingt haben möchte. Der blinde Verkäufer schenkt Irina das verstaubte Holzpferd namens Bella und erzählt ihr die Geschichte von Bella. Glücklich geht Irina mit Bella und ihren Eltern nach Hause.
Ihr Vater stellt Bella in die Scheune. Irina gibt Bella Stroh und pflegt sie wie ein echtes Pferd. Eines Nachts wird Irina von einem Wiehern geweckt und sieht Bella als lebendiges Pferd vor ihrem Fenster stehen. Irina reitet jede Nacht mit Bella aus. Tagsüber ist Bella wieder das gewöhnliche Holzpferd. Eines Nachts reitet Bella viel weiter als sonst. Sie sehen eine Wildpferdeherde. Bella wirft Irina ab und läuft mit den Wildpferden davon. Irina hat sich dabei den Arm verletzt und ist sehr traurig.
Sie wartet jede Nacht am Fenster, ob Bella wiederkommt.
Im nächsten Jahr, am Ende des Winters, sieht Irina Bella wieder unter ihrem Fenster stehen. Sie rennt die Treppe hinunter. Langsam geht sie auf Bella zu, doch die läuft schon in die Scheune. Irina folgt ihr. Bella bleibt eine Weile in der Scheune stehen und galoppiert dann wieder fort. Irina findet ein kleines Fohlen in der Ecke der Scheune, das genauso aussieht wie Bella. Es hat ein lahmes Bein, deswegen kann es nicht bei der Herde bleiben. Irina will es erst nicht versorgen, denn sie hat Angst, es wie Bella zu verlieren aber dann pflegt sie es doch bis es groß und stark ist und sie kann es behalten.
Meine Meinung zu dem Buch:
Ich finde es war ein sehr schönes Buch. An manchen Stellen war es sehr traurig aber am Ende ging es gut aus.
Mir hat nicht so gut gefallen, dass die Mutter so gemein zu Irina war.
Franziska
Autorin: Kate DiCamillo
Verlag: dtv junior
Illustratorin: Nina Spranger
Besonderheit: vorgeschlagen für den deutschen Jugendbuchpreis
Hauptperson: Opal India Buloni
Ort: Naomi (USA )
Personen:
Opal, Prediger, Winn-Dixie, Gloria Dump, Otis, Mrs. Franny Block, Dunlap & Stevie, Amanda, Otis‘ Papagei Gertrude und das kleine Mädchen Sweetie Pie.
Inhalt: (siehe Extra-Blatt).
Empfehlung: Ich habe es meinen Eltern empfohlen; sie haben es auch schon angefangen.
Meine Meinung: SUPER!!!
Das Buch bringt starke Gefühle zum Ausdruck; es gibt traurige und lustige Stellen.
Mir hat besonders an diesem Buch gefallen, dass die Menschen, mit denen Opal sich anfreundet, keine gewöhnlichen Leute sind. Es sind eher solche, die man normalerweise auf den ersten Blick vielleicht für komisch hält. Auch finde ich gut, dass der Hund keine Schönheit ist, dafür aber ein treuer Freund mit einem großen Herz. Was viel wichtiger ist!
Mir macht das Buch deutlich, dass nicht jeder gut aussehen oder cool sein muss, um mit ihm befreundet zu sein. Man muss jeden erst richtig kennen, um ihn wirklich beurteilen zu können. In Wirklichkeit kommt es auf den Charakter eines Freundes an.
Inhalt:
Opal India Buloni ist vor kurzem mit ihrem Vater nach Naomi (USA) gezogen. Sie spricht von ihm nur als „der Prediger“, weil er Gemeindepriester ist und sehr viel Zeit in der Kirche verbringt. Er ist oft traurig, weil seine Frau ihn bald nach Opals Geburt verlassen hat. Obwohl Opal und ihr Vater sich lieben, leben beide in ihrer eigenen Welt und er bekommt von Opals Leben nicht sehr viel mit. Deshalb, und auch, weil sie im neuen Wohnort niemanden kennt und noch keine Freunde hat, fühlt sie sich oft allein. Auch ist Opal oft sehr traurig, weil sie keine Mutter mehr hat. Obwohl sie sie nie richtig kennengelernt hat, sehnt sie sich sehr nach ihr.
Eines Tages geht Opal einkaufen. Ein großer herrenloser Hund hat im Supermarkt den Gemüsestand verwüstet und den Marktleiter umgeworfen. Der Marktleiter will den Hundefänger rufen, deshalb tut Opal so, als wäre es ihr Hund. Da ihr so schnell kein Name einfällt, ruft sie ihn so, wie der Supermarkt heißt: Winn-Dixie. Schnell zieht Opal den Hund aus dem Supermarktgetümmel und läuft in Richtung Zuhause. Winn-Dixie ist groß, mager und keine richtige Schönheit. Doch er ist sehr anhänglich und kann lächeln. Dabei zieht er die Lippen nach hinten und zeigt die Zähne - er lächelt !
Seitdem Opal Winn-Dixie hat, sind die beiden unzertrennlich. Mit ihm lernt Opal viele verschiedene Menschen kennen, die alle in ihrer eigenen Welt leben und kaum Kontakt zu anderen Menschen aufnehmen.
Zuerst freundet sie sich mit Otis aus der Tierhandlung an, in der sie sich Geld verdient, um ein Halsband und eine Leine für ihren neuen Hund zu kaufen. Otis ist schüchtern und traurig. Am liebsten ist er alleine. Er spielt den Tieren im Geschäft manchmal wunderbar Gitarre vor. Gesellschaft lehnt er meistens ab, weil er einmal draußen Gitarre gespielt hat und ein Polizist kam, der es ihm verboten hat. Doch er hat sich dem Polizisten widersetzt. Deshalb musste er ins Gefängnis.
Gloria ist eine alte Frau, die schlecht sehen kann. Opal liest ihr immer „Vom Winde verweht “ vor. Da sie einen großen verwunschenen Garten hat und in ihrem Haus ganz zurückgezogen lebt, wird sie von manchen Kindern aus der Gegend als „ Hexe“ bezeichnet. Aber in Wirklichkeit ist sie eine ganz liebe Frau und besitzt eine große Lebensweisheit.
Mrs. Franny Block, eine liebevolle ältere Dame, betreibt eine kleine private Bibliothek, die sie kaum verlässt. Bei ihr lernt Opal, dass jeder Mensch sein Päckchen zu tragen hat, das heißt, jeder hat seine eigenen Probleme, manchmal kleinere, manchmal größere. Deshalb erscheinen manche Menschen hochmütig, seltsam oder zickig. Das trifft auf Amanda zu, ein mit Opal ungefähr gleichaltriges Mädchen; sie kommt Opal sehr eingebildet vor, bis sie erfährt, dass Amanda sehr unter dem Tod ihres kleinen Bruders leidet.
Opal hat jetzt mehrere Freunde, die sie in ihrer Freizeit besuchen kann. Irgendwann aber fällt ihr ein, dass es noch schöner wäre, wenn sich alle ihre Freunde kennenlernen könnten. Deshalb beschließt sie, ein Fest mit allen zu feiern. Erst fragt sie Gloria, ob das Fest in ihrem wunderschönen Garten stattfinden kann.
Als Gloria „Ja“ sagt, fängt Opal an, ihre Freunde einzuladen. Ein Teil ist sofort begeistert, der andere ist unsicher, z. B. die beiden Nachbarjungs, Dunlap und Stevie, wollen nicht zu einer Hexe, Otis ist zu schüchtern, Amanda weiß nicht so recht. Gloria und Opal haben bis zum Fest keine ruhige Minute. Sie müssen Essen vorbereiten, Lichter anbringen, Garten schmücken, Tisch decken und, und, und, . . .
Alles wird rechtzeitig fertig. Dann sind die Gäste da: jeder ist gekommen! Otis mit seiner Gitarre, Mrs. Franny Block, die kleine Sweetie Pie, Dunlap und Stevie, Amanda und der Prediger. Es wird ein schönes Fest, bis ein Gewitter beginnt und alle schnell ins Haus flüchten. Nur Winn-Dixie rast in Panik davon - er hat Angst vor Gewittern. Für Opal ist das ein riesiger Schock. Zusammen mit dem Prediger sucht sie ihn in der ganzen Stadt. Jedoch erfolglos. Völlig durchnässt kommen die beiden zurück. Opal erzählt verzweifelt von ihrer Suche durch die ganze Stadt. Dann meint Gloria, Opal solle mal im Haus nachsehen. Tatsächlich findet Opal ihren verängstigten Liebling, der sich unter Glorias Bett in Sicherheit gebracht hat. Jetzt kann das Fest lustig weitergehen.
Franka
BUCHREFERAT
Leon
Informationen zu Titel
Das Buch das ich euch heute mitgebracht habe, ist aus der 61. Band der Serie „Die Knickerbocker-Bande“
- es heißt: „Wenn der Geisterhund heult“
- es hat etwa 188 Seiten
- es erscheint im Ravensburger Buchverlag
- die gebundene Ausgabe kostet etwa 5 Euro
- teilweise sind die Kapitel mit Bildern begleitet, die von Jan Brick stammen (Illustrator)
Informationen zum Autor (Biografie, weitere Bücher)
Der Autor ist Thomas Brezina
ist am 30. Januar 1963 in Wien / Österreich geboren
und seine Lieblingsbücher sind spannende Krimis
Er selbst hat Bücher und Serien geschrieben, wie :
- DRACHENHERZ
- Psst! Unser Geheimnis
- Gruselclub
- und viele weitere Bücher und Serien
Genre (Abenteuerroman, Liebesroman, historischer Roman,...)
Dieses Buch, aber auch die ganze Serie der Knickerbocker-Bande sind Abenteuerromane.
Nebenbei, der Name "Knickerbocker Bande" kommt: Die Mitglieder der Bande gewinnen einen Lederhosendesign- Wettbewerb, wollen aber die entworfenen Knickerbockerhosen nicht vorführen. Daraufhin nennt sie der Organisator des Wettbewerbs "die verdammte Knickerbocker-Bande".
Warum habe ich dieses Buch gewählt?
Ich kenne einige Bücher der Knickerbocker-Bande bereits und bei diesem Buch speziell hat mich der Titel angezogen. Ein heulender Geisterhund, das klingt spannend.
Vorstellen der Geschichte (Hauptpersonen, des Ortes, Zeit)
Es geht um 4 Freunde Lilo, Axel, Poppi und Dominik bei Lilo in den Bergen. Die 4 Freunde nennen sich die Knickerbockerbande. Eines Nachts wurde Dominik von einem Geisterhund angefallen, der scheußlich roch. Sie stellten Nachforschungen an und erlebten viele Abenteuer. Doch plötzlich ist Axel verschwunden. Es begann eine spannende Suche. Mehr wird aber nicht verraten, lest am besten selbst.
REZENSIONEN
Im Internet habe ich auch mal gesucht, was andere Kinder zu dem Buch sagen. So schrieb z.B. bei Amazon
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Mir gefiel dieses Buch sehr gut, weil man sich gut in die Geschichte hinein versetzen kann.
oder
Nicole Franke (Berlin)
Tolle und temporeiche Geschichte mit einer überraschenden Schlußaufklärung …… Fazit: Sehr gute Spannungsliteratur für Kinder und Jugendliche.
ENDE
Das wäre alles es von mir, habt ihr denn noch Fragen zu dem Buch ?