Dies ist die Seite der 4c
Folgendes findet ihr auf unserer Seite:
> "Ich will ein Pferd" - Evas Geschichte
Der Klassenfahrt-Rap der 4c
Das ist der Klassenfahrt-Rap der 4c,
überall Spaß wohin ich auch seh.
Wir alle würden gerne wieder mit
auf einen so coolen Trip.
Klassenfahrt, Klassenfahrt
Los geht’s Abfahrt.
und Kaugummi gekaut.
Haben nebeneinander gesessen
und gegessen.
Klassenfahrt –
Wir haben geredet und gelacht,
das hat sehr viel Spaß gemacht,
doch manchmal hat es auch gekracht.
Klassenfahrt –
das bringt uns zum Schnaufen.
Klassenfahrt –
wir waren unterwegs mit der Schul.
Die Nachtwanderung
Ei jo – die Taschenlampen war’n aus,
doch wenn man stolpert, dann ist man raus.
Wenn Du Dich traust weiterzugehen,
dann pass auf vor Joghurtbechern, die sich bewegen.
Ei jo – es gab eine gruslige Geschichte, mir klopfte das Herz,
aber am Ende war alles nur ein Scherz.
und auch gruselig.
es gab viel geisterhaftes Gemunkel.
morgen gibt’s wieder viel zu sehen.
ich würde gern noch ein zweites Mal hingehen.
wir waren unterwegs mit der Schul.
Imker
er zeigte uns alles was `ne Biene kann.
Ei Mann – es gab dort wirklich 10 Millionen Bienen,
die müssen alle ihrer Königin dienen.
Die Königin legt Larven, die nach vier Tagen schlüpfen,
die Arbeitsbienen müssen alle um sie `rum hüpfen.
Die Bienen leben dort in 80 Körben und Kästen,
auf dem Hof hat der Imker überhaupt keine Wespen.
Er erzählte uns noch über Tiere und so,
wir bekamen `nen Glas Honig, da waren wir froh.
Aus dem Bienenwachs machten wir viele Kerzen,
ihr könnt uns glauben, es gab viel zu scherzen.
Ei jo – beim Imker war’s echt cool,
wir waren dort unsrer Schul’.
wir waren unterwegs mit der Schul’.
Umgebung
Es gab nen Bach,
der war echt flach.
Man konnte Staudämme bauen,
darin `nen Fisch verstauen.
Die Jungs übten mit dem Basketball,
die Mädchen spielten Pferde im Stall.
Es gab zwei Bäume, die fest schliefen,
man nannte sie auch schlafende Riesen.
Es gab viel Laub, und das war glatt,
die Mädchen zogen die Jungen bergab.
Die Klassenfahrt war cool,
wir waren unterwegs mit der Schul.
(Max M., Moritz)
Wir bekamen Pause und gingen raus,
fanden alles supercool.
Frau Kühne sagte, seid nicht so wild,
doch wir hörten nicht auf sie.
Sprangen über’n Bach,
rannten von `nem Hang,
hüpften in die Pfützen
und spielten Cowboy.
Das war die ganze Freizeit – ja!
Die Klassenfahrt war cool,
wir waren unterwegs mit der Schul.
Als erstes mussten wir
die Betten abziehen.
Dann mussten wir sie schmücken
zu unserem Entzücken.
Da kamen die Mädchen und wollten Party machen,
wir warfen die Tür zu und ließen es krachen.
Es wurde stockdunkel und plötzlich wurde es warm,
ich hatte irgendwas in meinem Arm.
Ich riss das Licht an und schaute mich um,
ich tanzte mit meinem Kissen herum.
Wir wollten noch tanzen, doch die Party ist aus,
denn morgen geht’s mit dem Förster raus.
Das ist der Klassenfahrt-Rap der 4c,
überall Spaß, wohin ich auch seh’.
Wir alle würden wieder gehen mit
auf einen so coolen, heißen Trip.
Die Klassenfahrt war cool,
wir waren unterwegs mit der Schul.
Försterin
Wir waren bei der Försterin,
haben viel gespielt und gelacht.
Wir war’n im Wald und haben viel gespielt.
Wir waren bei der Försterin,
haben viel gespielt und gelacht.
Wir war’n im Wald und haben viel gespielt.
Die Klassenfahrt war cool,
wir waren unterwegs mit der Schul.
Burg Braunfels, Burg Braunfels,
das war so mega cool.
Das eine Mädchen auf dem Bild schmollte,
weil es traurig ist.
Im Rittersaal, im Rittersaal,
da haben wir ein Spiel gespielt,
das ging um Ritter, war ja klar.
In Burg Braunfels haben wir viel gelernt
von Rittern, Burgen und Schwert.
Und mit den Filzpantoffeln
flitzten wir wie Kartoffeln.
Natürlich hat es Spaß gemacht,
und alle haben mitgemacht.
Die Klassenfahrt war cool,
wir waren unterwegs mit der Schul.
Klassenfahrt, Klassenfahrt,
los es geht auf Klassenfahrt.
Wir spielten Ping Pong
und sahen nur noch King Kong.
Ping Pong, King Kong
Es spielten alle Ping Pong.
Jo – wir haben Ping Pong
gespielt, und das war cool.
Das war das beste Zelt,
und zwar das Ping Pong Feld.
wir waren unterwegs mit der Schul.
Ritterschmaus
Ei jo – wir haben uns vollgefressen
Mit Schinkenkeulen und Delikatessen.
Wir haben einen vollen Mund,
werden deshalb richtig rund.
Die Knochen flogen durch den Raum
Und waren dabei noch ganz braun.
Bratkartoffeln gab es auch,
das war alles beim Ritterschmaus.
Die Klassenfahrt war cool,
wir waren unterwegs mit der Schul.
von Eva Neidhart
Inhaltsverzeichnis:
Ein Glückstag
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„Ich will ein Pferd!“
Ich versuchte gerade, meine Eltern zu einem Pferd zu überreden: „Mama, wieso kann ich nicht ein Pferd haben oder reiten lernen?“ Meine Mutter antwortete: „Nina! du nervst mich so doll damit! Na gut! Aber ein Pferd bekommst du erst an deinem ersten Turnier.“
„So, du gehst mit Papa einkaufen“, erwiderte meine Mutter, „und ich telefoniere wegen der Reitstunden.“
Einkaufen
Im Reitladen suchte ich mir beige Reithosen, ein rotes T-Shirt und eine blaue Reitkappe aus. Dazu noch eine Gerte (auch in rot) und eine rote Putzbox. Rot war meine Lieblingsfarbe.
Anschließend fuhren wir noch zum Taldi, um Essen einzukaufen. Später fuhren wir nach Hause.
Zu Hause erfuhr ich dann die gute Nachricht. Es gibt einen Reiterhof und der verlangt gar nicht so viel Geld pro Woche.
Es war so ein schöner Tag.
1.Reitstunde
Endlich war es soweit: Meine erste Reitstunde! Mama fuhr mit mir zu der Reitstunde.
Meine Reitlehrerin begrüßte uns freundlich. Ich ging mit anderen Kindern in eine große Reiterhalle. „Ich heiße Simone“, sagte sie, als wir in der großen Reithalle ankamen. Wir gingen einmal durch den Stall und durften die Pferde streicheln.
Anschließend gingen wir auf den großen Vorplatz. Dort stand bereits ein großer, schöner Fuchs. „Sie heißt Linda“, erklärte uns Simone. Linda war eine schöne große Fuchsstute. Sie hatte hinten ein Brandzeichen in Form eine Herzens. Simone sagte: „So, ihr müsst sie jetzt nur schön putzen.“
Simone holte aus der Sattelkammer Sattel und Zaumzeug und das Halfter. Jetzt gingen wir alle in die große Reithalle. Dort setzte Simone Linda den Sattel auf. Danach das Zaumzeug. Dann ging es endlich los, doch davon will ich lieber nicht erzählen. Ich habe mich so blamiert. Vielleicht klappt es ja das nächste Mal besser.
Note 1 Team Blau
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Durchschnitt: 2,0
Nach der 6. Stunde ging ich mit meiner Freundin Alexandra nach Hause. Dort umarmte mich meine Mutter 10 mal. Nach dem Mittagessen fuhren wir zum Reiten.
Ich war inzwischen schon ein ganzes Jahr beim Reiten. Ich konnte Schritt, Trab, Galopp und Springen. Diese Mal hatte Simone eine Überraschung für uns. „Ihr kennt doch die Sommer-Turniere, oder?“, fragte Simone. Alle nickten. „Da werden wir das nächste Mal mitmachen!“, sagte Simone. „Ja“, riefen alle im Chor. „Also üben wir jetzt springen“, sagte Simone als sich alle wieder beruhigt hatten. In dieser Reitstunde klappte alles. Vom Springen bis zum Schritt. Alexandra war auch dabei. Am Schluss der Stunde hatte Simone noch eine Überraschung für uns. „Also, wir machen noch Teams bei dem Turnier“, sagte Simone, „und zwar in zweier Teams.“ „Ja“, riefen wieder alle. „Also, ich werde euch jetzt in zweier Teams aufteilen“, brüllte Simone gegen uns an. Tina und Leonie, Nina und Alexandra, Kathi und Paula und Thorsten und Max hießen die Teams.
Turnier
Morgen sind die Sommerturniere. Und Morgen ist auch Ferienanfang.
Doch morgens habe ich plötzlich Kopfschmerzen. Aber zum Glück verschwinden sie wieder. Wir fuhren sehr lange zum Turnier weil Papa es einfach nicht gebacken kriegt, die Anhängerkupplung zu lösen. Außerdem müssen wir noch Alexandra abholen. Doch zu allem Überfluss ist sie krank. Sie hat sich das Bein gebrochen. Ich muss alleine beim Turnier antreten!
Als wir ankamen, gab es erstmal Stress. Denn als ich Batten waschen sollte, kam aus dem Shampoo Senf. Die Mädels neben mir kicherten als sie Batten gelb sahen. Hm, heute muss mein Unglückstag sein. Das Üben mit Batten klappte ganz gut.
Die Teilnehmer wurden einzeln aufgerufen. Ich kam als letztes. Beim Vorletzten rutschte mir fast das Herz in die Hose. Dann war ich dran. Alle Hindernisse waren gut. Doch nur beim letzten Wassergraben wurde mir mulmig. Ob Batten wieder tänzelte? Ich brauchte irgendwie Mut. Dann, mitten aus 1000 Zuschauern, sah ich Alexandra. Jetzt hatte ich wieder Mut. Ich ritt mutig auf den Wassergraben zu. Jeder hatte die erste Stange gerissen. Wenn Batten es schaffen würde, würde ich gewinnen. Und.... Batten sprang. Sie berührte mit ihren Hufen die Stange. Die Stange wackelte. Sie drohte abzustürzen! Das Publikum hielt den Atem an. Ich hielt den Atem an. Dann, wie ein Wunder, stürzte die Stange nicht ab. Das Publikum klatschte. Ich war so stolz auf mich. Ich hatte gewonnen!
Von dem Preisgeld kauften mir meine Eltern Batten!
Fohlengeburt
Ich hatte Batten nun schon ein ganzes Jahr. Ich ritt mit Batten aus. Kurz vor
dem Wald blieb sie plötzlich stehen. Ich trieb sie an, doch sie wollte nicht
weiter. Sie wollte einfach nicht. Ich stieg ab und untersuchte sie. Doch ich
fand nichts. Außer, dass ihr Bauch dicker geworden war. „Sie wird doch
nicht...“, sagte ich zu mir selbst. Ich ritt sofort mit Batten zurück.
Dort untersuchte sie der Tierarzt Dr. Baum. „Sie, mh“, stammelte Dr. Baum zu mir, „sie, sie kriegt ein Fohlen.“ „Was?“ fragte ich und streichelte Batten. „Ja, es wird in einer Woche sein.“, sagte Dr. Baum. Er ging und ich war noch immer erstaunt.
Dann war es soweit. Eine Woche war vorbei. Laut Dr. Baums Berechnungen soll das Fohlen heute kommen. Ich war ganz aufgeregt. Als ich in Battens Box war, um das Futter zu füllen, da sah ich, dass sie lag. Pferde liegen nur, wenn sie krank sind, aber auch bei Fohlengeburten. Das Fohlen!
Ich rief Dr. Baum an, er war am Telefon. Er kam sofort. Dann, nach einer Stunde, war das Fohlen auf der Welt. Es war ein Mädchen. Ich nannte es Scarlett. „Noch ein paar Stunden und sie kann stehen, Nina“, sagte Dr. Baum.
Verkauft?
Als ich zu Hause war und wir beim Abendbrot saßen, erzählte ich meinen Eltern die Geschichte. Sie sagten nur: „Nina, wir müssen Scarlett verkaufen!“ Traurig zog ich ab. Das darf doch alles nicht wahr sein.
An diesem Abend diskutierten meine Eltern lange rum. Bis sie ins Bett gingen, war es glaube ich, zwei Uhr.
Ein Glückstag
Danach sah ich unser Auto mit Pferdeanhänger. Als meine Eltern ausstiegen, sagten sie: „Happy Birthday, Nina!“ Jetzt fiel es mir wieder ein. Ich hatte Geburtstag. Und mein Geburtstagsgeschenk war Scarlett!
Wir feierten auf dem Reiterhof noch spät bis in die Nacht hinein.
Ende