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Gefahr beim Schwimmen

 Geschichte von Niklas Jakobs, Klasse 3c

 

Es war Donnerstag und die Klassen 3c und 3b gingen mit ihren Lehrern zusammen ins Schwimmbad. Leider war es nicht so warm, weil gerade Herbst war. Deshalb gingen sie ins Hallenbad.

Als erstes schwammen sie sich ein bisschen warm. Danach machten sie ein Wettschwimmen. Mark gewann. Glücklich rief er: „Ja!  Ich habe gewonnen!!! Ich bin der Beste!“

„Hey, gib nicht so an!“, meckerte Tim, der zweiter wurde.

Alle hatten beim Rennen viel Spaß.

„Nun springen wir vom Einmeterbrett!“, entschied der eine Lehrer. „Gute Idee. Das müsst ihr nämlich für euren Freischwimmer schaffen!“, sagte der andere Lehrer, überzeugt von der Idee.

Alle schafften es. Als letztes sprang Luisa. Sie hatte etwas Angst, aber sie sprang. Sie machte einen perfekten Kopfsprung und landete im Wasser. Doch sie kam nicht mehr hoch. „Oh nein!“, schrieen beide Lehrer gleichzeitig. „wie müssen den Bademeister rufen!“, schrie Marie, die Freundin von Luisa.

Der eine Lehrer raste zum Bademeister. Als er bei ihm ankam, rief er panisch: „Herr Bademeister! Eine meiner Schülerinnen ist untergegangen! Im Sprungbecken! Schnell, kommen Sie!“ „Ja, ich komme sofort!“, sagte der Bademeister.

Als er am Rand des Beckens stand, machte er einen schönen Sprung in Wasser. Zwanzig Sekunden später kam er mit Luisa im Arm zurück.

„Lebt sie noch?“, fragte der Lehrer immer noch beunruhigt.

„Sie lebt noch. Sie ist aber immer noch bewusstlos“, antwortete der Bademeister, „Wir legen sie auf den Boden!“

Es dauerte lange zehn Minuten bis sie wieder zu sich kam. Der Bademeister rief allen erleichtert zu: „Sie lebt noch!!!“ Und alle jubelten erleichtert. Die Lehrer bedankten sich beim Bademeister dafür, dass er Luisa gerettet hat. Der Bademeister sagte: „Ihr braucht mir nicht zu danken. Das ist mein Job!“

„Zur Feier des Tages laden wir euch auf ein Eis ein“, sagten die Lehrer.

„Au ja!“, riefen alle Kinder.

Und so ging die Geschichte noch gut aus.