Die 3c besucht die August Macke Ausstellung im Sinclair-Haus.

Der Ausflug der Klasse 3c in das Sinclair- Haus zur Ausstellung von August Macke

Als wir am Sinclair- Haus angekommen waren, blieben wir erst noch vor der Tür stehen, denn unsere Lehrein Frau Titscher wollte uns etwas über den Künstler August Macke erzählen. Sie erklärte uns den Malstil und erzählte uns aus dem Leben des Malers. August Macke wurde nur siebenundzwanzig Jahre alt und lebte von 1887 bis 1914.

Anschließend durften wir hinein gehen und zogen unsere Jacken aus. Ein Mann und eine Frau führten uns durch die Ausstellung. Wir nahmen uns Stifte und Skizzenblöcke und machten erst einmal zeichnerische Trockenübungen.

Danach gingen wir zu einem Bild mit dem Namen „Strasse mit Leuten“ und schauten es uns genauer an.

Unser Museumsführer erzählte uns, dass einmal eine Kindergartengruppe hier war und er einen Jungen gefragt hat, was er auf dem Bild sieht. Der Junge antwortete: „Drei Leute und zwei Einsen!“ Wir lachten ein bisschen, weil die Einsen zu Stücken von zwei Häusern gehörten.

Wir sollten Leute genau wie auf dem Bild malen. Es waren Leute ohne Gesicht. Mir gelangen die Leute nicht ganz so gut.

Dann führte uns der Weg zu einem Foto der Familie von August Macke. Dort sieht man ihn mit seiner Frau Elisabeth und den beiden Söhnen. Früher war es üblich, dass die Eltern entschieden, wer wen heiratet. August Macke benutzte einen Trick, wie er seine Elisabeth ganz „offiziell“ kennen lernen konnte. Er wurde in das Haus der Familie von Elisabeth bestellt, um ihren Bruder zu malen. Da die Eltern einverstanden waren, durfte er sie heirateten.

August Macke war außer im Fach Kunst kein guter Schüler. Er verließ früh die Schule, um auf eine Kunstschule zu gehen. Da die Eltern von Elisabeth sehr reich waren, musste er seine Bilder nicht verkaufen. August Macke hat viele Landschaftsbilder, Zeichnungen und Portraits geschaffen.

Dann gingen wir in den Schlosspark. Dort lernten wir, dass man den Hintergrund auch mit Büschen, Bäumen und Blumen verzieren kann. So malten wir dann ein schönes Bild mit Hintergrund in der Natur.

Wir gingen wieder zurück zum Sinclair- Haus und malten Aquarelle. Man muss viel Wasser nehmen und wenig Farbe. Das Bild, welches ich gemalt habe, gefiel mir gut.

Leider mussten wie danach in die Schule zurückkehren. Die Ausstellung war super und ich habe auch sehr viel gelernt.

Solveig Oesinghaus

 

 

Unser Ausflug zu August Macke

Ich heiße Felix.

Am ersten Schultag im Jahr 2007 war meine Klasse und ich im Sinclair Haus in Bad Homburg. Dort besuchten wir eine Ausstellung von August Macke. Zunächst räumten wir unsere Jacken in den Keller. Danach zeichneten wir im Stil von August Macke. Alle sollten einen Storch, Dackel, Papagei und etwas Eigenes zeichnen. Dabei mussten wir darauf achten, dass wir den Stift nicht vom Blatt absetzen.

August Macke malte gerne Aquarell. Er ging oft in einen Park oder in die Natur, um dort Skizzen zu zeichnen. Er nahm die Skizzen nach Hause, um sie dort anzumalen.

Auch wir gingen in den Park und versuchten Skizzen zu zeichnen. Wir malten Bäume und Äste im Vordergrund und ein Haus im Hintergrund.

Danach bin ich mit meiner Klasse wieder zurück ins Sinclair Haus gelaufen. Dort haben wir Aquarelle gemalt. Ich hatte ein Haus mit Bäumen davor gemalt. Die Ergebnisse könnt ihr auf unserer Internetseite sehen.

Euer Felix Keck

 

   

(Zurück zur Startseite der 3c.)