Abenteuergeschichten
Alles nur Einbildung
Ich war zu Hause, saß auf meinem Bett und las ein Buch.
Plötzlich fühlte ich einen Luftzug. Ich sah mich um, konnte aber nichts sehen. Die Vorhänge am Fenster bewegten sich. „Vielleicht ist ja das Fenster offen“, dachte ich. Ich hatte große Angst, denn ich war zum ersten Mal ganz alleine zu Hause. Auf einmal hörte ich ein gruseliges Kratzen. Ich erschrak mich so sehr, dass ich aus dem Zimmer rannte. Als ich raus rannte, fiel ich über meinen Kater, der gerade zu mir ins Zimmer wollte. „Fenec, du hast mich zu Tode erschreckt! Sag doch was, wenn du zu mir ins Zimmer willst.“
Und Fenec antwortete: „Miauuuu“.
Ich war erleichtert, dass es nur mein Kater war.
Aber etwas habe ich gelernt: niemals ein Geisterbuch alleine lesen.
von: Noemie
The End
Wie soll das enden?
Seit Wochen war ich mit meinem Schiff allein auf dem Ozean unterwegs. Da sah ich endlich Land....
Doch es war ein Reinfall. Das war kein Land, sondern eine Insel. Zuerst war ich enttäuscht, doch dann wurde ich neugierig. Schnell fuhr ich zur Insel um sie zu erkunden. Ich lief auf der Insel umher und schaute die Vögel an. Plötzlich stolperte ich. Erstaunt schaute ich hinter mich auf den Boden. Aus dem Sand ragte eine Ecke von einer Kiste. Schnell grub ich die Kiste aus und schaute was darin war. Doch was war das? In der Kiste war kein Schatz sondern ein Stück Papier, auf dem stand:
DU BIST ZU SPÄT ! PECH FÜR DICH !
Schnell schmiss ich den Deckel zu, lief zurück zu meinem Boot und war froh, die Insel verlassen zu können.
von: Teddi
Das geheimnisvolle Monster
An einem sonnigen Nachmittag beschlossen Leo und ich in dem Wald zu gehen. Eine Weile schlenderten wir gemütlich dahin, bis wir auf eine alte verfallene Mauer mit einem Tor stießen.
Wir schauten hindurch und sahen plötzlich etwas blitzen....
In dem Loch konnten wir etwas glitzern sehen. Mein Freund fragte: „Was siehst du da?" Ich rief ihm zu: „Ich sehe Gold, Gold, viel Gold !" Leo sagte: „Ich will auch gucken." Er blickte dort hinein und war erstaunt. Wir machten uns auf die Suche nach einem Eingang. Mein Freund fand eine Tür. Wir gingen vorsichtig hinein und sahen vor uns ein Monster aus Gold. „Verschwindet aus meinem Haus oder ihr werdet sterben!" Wir waren total erschreckt und gingen rückwärts in Richtung Eingang.
Doch plötzlich standen wir mit dem Rücken an der Wand. Das Monster bespuckte uns mit ekligem Schleim und wir klebten dort fest. Wir überlegten völlig geschockt, wie wir hier wieder raus kommen könnten. Urplötzlich strahlte die Sonne durch eine Öffnung direkt auf das Monster.
Dieses erstarrte augenblicklich durch den gebündelten Lichtstrahl und löste sich in pures Gold auf. Auch wir klebten nicht mehr an der Wand fest. Schnell liefen wir durch die Türe raus in Richtung nach Hause. Auf dem Weg dorthin machten wir Zeichen an den Bäumen, um auch später wieder zurück zu finden.
Am nächsten Tag entschlossen wir uns wieder zum Haus zu gehen.
Wir statteten uns mit ausgewählten Monsterwaffen aus. Darunter befanden sich: eine Taschenlampe, zwei Schutzschilde, eine Peitsche und eine Kugelpistole.
Am Haus angekommen stellten wir fest, dass Tür und Fenster verriegelt waren. Wir nahmen einen großen Stein, zerschlugen damit das Fenster und stiegen ein. Das Monster fing wieder an zu spucken. Wir schützten uns daher mit dem Schild, nahmen die Peitsche und schlugen auf das Monster ein. Plötzlich fiel sie uns aus der Hand. Dann schossen wir mit der Pistole dem Monster in den Bauch. Die Kugeln durchbohrten das Monster und hinterließen nur kleine Löcher, aber ohne Wirkung.
Wir nahmen jetzt die Taschenlampe und bestrahlten damit das Monster. Dieses löste sich auf und auch das Haus verschwand. Da rief eine Stimme: „Heute habt ihr gewonnen. Ich komme wieder und werde euch besiegen!"
von Qais
Das rote Ding
Eines Tages kam etwas Rotes auf meine Insel zu....
es war ein zweibeiniges Tier mit rotem Fell. Ich lief auf das rote Ding zu und wollte es anfassen, doch das rote Ding ging weg.
Ich ging ihm hinterher, doch plötzlich drehte sich das rote Ding um und rannte auf mich zu. Ich flüchtete so schnell ich konnte, aber das rote Ding war schneller als ich.
Im letzten Moment nahm mich einer, riss mich weg und brachte mich in eine Höhle. In der Höhle war Schleim und ich sah Blutflecke. Ich blickte mich um und bemerkte eine Art Affe. Es trug mich in eine kleine Kammer.
Die Kammer roch nach vergammeltem Fisch. Ich rief: „Hilfeeeee!“, aber es hörte mich niemand. Dann rief ich noch mal: „Hilfe!“ Auf einmal stand dieses rote Wesen vor mir. Es nahm mich auf seinen Rücken und trug mich aus der Höhle. Ich sagte: „Danke!“ Plötzlich redete das Wesen und erwiderte: „Willst du mein Freund sein?“ Ich antwortete: „Ja gerne“, und fragte: „Wie heißt du?“
Das Wesen meinte traurig: „Ich habe keinen Namen.“ Dann sagte ich:
„Ich nenne dich Pupsi.“
Pupsi freute sich, und endlich hatte ich einen Freund für meine Abenteuer gefunden.
von: Josephine
MS Rosina in Not
Im Hafen von Hamburg hatte ich als Schiffsjunge auf der MS Rosina angeheuert. Eines Tages zogen dunkle Wolken auf und es donnerte und zischte und regnete. Ich sah unten am Schiff ein Loch. Hoffnungslos rief ich einem Matrosen zu: „Hier ist ein Loch! Wir ertrinken!“ Der Matrose sagte es dem Kapitän weiter. Der Kapitän sagte: „Oh! Um Himmelswillen, wir sterben!“ Aber ich sagte: „Dort ist ein Land!“ Der Kapitän sah es auch: „Oh ja! Wir sind gerettet!“ Der Kapitän sagte weiter: „Hoch lebe unser Schiffsjunge!“ Und so paddelten wir mit dem kleinen Boot zu dem Land.
von: Gino
Eine unheimliche Übernachtung
An einem sonnigen
Nachmittag beschlossen Leo und ich in dem Wald zu gehen. Eine Weile schlenderten
wir gemütlich dahin, bis wir auf eine alte verfallene Mauer mit einem Tor
stießen.
Wir schauten hindurch und sahen plötzlich etwas blitzen....
Es waren die Fenster einer unbewohnten Burg, in der sich die Sonne spiegelte.
Wir gingen
hinein. Leo sagte: „Lass uns zurück gehen.“ Es wurde aber schon dunkel und wir
übernachteten. „Huh“ machte ein Gespenst und wir wachten auf.
Nun kamen noch mehr Gespenster und wir freundeten uns mit einem an.
Nach einer Weile verschwanden sie. Anschließend schliefen wir wieder ein.
Am nächsten Morgen merkte ich das alles nur ein Traum war.
Leo hatte denselben Traum.
von: Julius
Eine gefährliche Bootsfahrt
Am dritten Ferientag schien die Sonne und das Meer war ruhig. Endlich konnten wir Jans Schlauchboot ausprobieren. Ich dachte: Hoffentlich geht alles gut. Schon eine ganze Weile schaukelten wir auf den sanften Wellen des Meeres....
Mir kam der Gedanke immer näher, ich fragte vorsichtshalber mal Jan: „Du Jan“, wisperte ich los, „mir ist so komisch.“ Jan grölte: „Alles halb so schlimm!“ Wir fuhren einfach weiter. Der Strand und die Menschen wurden immer kleiner. Ich rief ein bisschen untertrieben. „Es war wunderschön.“ Plötzlich kippte das Boot. Ich schrie: „Hilfe! Hilfe!“ Jan holte schnell einen Rettungsreifen vom Boot. Er sagte: „Hier nimm ihn.“ Ich ging schnell rein. Jan hielt den Reifen. Wir vergaßen die Zeit. Ich rief: „Jan was soll ich machen?“ Doch was war das? Jan war eingeschlafen. „Ich hier im Meer alleine! Ich habe ja nur den Freischwimmer!“, schoss es mir durch den Kopf. Auf einmal sah ich das Rote- Kreuz- Schiff. Ein Mann fragte mich: „Lebst du?“„Ja“, antwortete ich. Er ließ sich an einem Seil runter und zog mich an Bord.
von: Lea
Eine
gefährliche Bootsfahrt
Die Wellen wurden höher und immer höher....
plötzlich kam eine riesengroße
Welle. Diese riesengroße Welle schleuderte uns von Bord. Ich schrie: „Hilfe!“
Plötzlich sahen wir etwas gigantisch Großes im Wasser schwimmen. Jan sagte
ängstlich: „Was ist das“? „Ich weiß es nicht! Schnell weg hier“, antwortete ich.
Plötzlich sahen wir ein großes Maul, das uns packen wollte. Aber noch in der
letzten Sekunde kam ein Boot und die Leute vom Boot nahmen uns an Bord und
brachten uns zurück aufs Festland.
von: Max
Der gruselige Ort
An einen sonnigen Nachmittag beschlossen Leo und ich in den Wald zu gehen. Eine Weile schlenderten wir gemütlich dahin, bis wir auf eine alte verfallen Mauer mit einem Tor stießen.
Wir schauten und sahen plötzlich etwas blitzen ...
...ich bekam einen riesigen Schreck. Ich war trotzdem neugierig und erkundigte mich bei Leon: „ Willst du mit mir reingehen?“ Er entgegnete: „Okay aber ich habe ein bisschen Angst und habe ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, hast du vielleicht eine Taschenlampe?“ Stumm wühlte ich in meiner Tasche, holte eine Taschenlampe heraus und gab sie ihm. Ich fasste das Tor an der Klinke an und drückte sie runter. Ich bekam immer mehr Angst ,auf dem ganzen Gelände war es nämlich dunkel. Um die Stille zu unterbrechen murmelte ich: „ Ich habe auch Angst.“ Und voller Angst dachte ich: „Hoffentlich passiert uns nichts.“ Als ich wieder aufsah sah ich ein großes Gebäude. Eins störte mich aber an den Haus: es stand da, wo es geblitzt hatte. Es wirkte auch sehr instabil und es war sehr alt. Ich tuschelte: „ Ich gehe da rein, willst du mit mir kommen? Ich will wissen was es mit dem Blitz auf sich hat.“ Ich platze bald vor Angst und Neugier. Ich drückte die Tür auf und sah ein mit Kerzen beleuchteten Salon in dessen Mitte ein offener Karton stand. Ich schaute in den Karton, in dem ein großes Gerät war. Über mir sah ich einen Schacht, wo die Blitze durch konnten. Ich überlegte und dachte: „Es soll Leute von diesen schönen Ort fernhalten!“
Wir aber fanden es so schön , dass wir hier blieben.
von Niklas Küßner