Weihnachtsferiengeschichten

 


Meine weißen Ferien

In der ersten Woche von den Weihnachtsferien war ich in
Kitzbühel. Ich war im Hotel Pass Thurn. Es hat 4 Sterne.

Ich war dort mit meiner Mutter und meiner Schwester. Unsere Freunde wohnten direkt neben dem Hotel. Sie hatten fast einen Glaspalast. Wir haben sie mal besucht.

Ich war mit meiner Mutter und meiner Schwester und Carolin, der Tochter von unseren Freunden, die 15 Jahre alt ist, Ski fahren. Ich bin die blaue Piste gefahren.
Als ich mit meiner Mutter, meiner Schwester und Carolin die Piste gefahren bin, hat die rote Piste die blaue Piste gekreuzt. Ich bin an der zweiten Kreuzung abgebogen.
Ich hatte das Gefühl, dass ich gleich in die Bäume krache.
Meine Skier kreuzten sich und ich fuhr einen Weg, aber ich wusste nicht, ob er richtig
war. Und dieser Weg hatte mich glücklicherweise zu dem Hotel geführt.

Als wir uns wieder trafen, war Carolin nach Hause geschlendert.

Wir waren auch wieder ins Hotel gegangen.
Wir haben Abend gegessen und meine Schwester rief: „Heute war ein schöner Tag."
Ich meinte: „ Da hast du total recht." Und meine Mutter sprach: „Ich möchte diesen Tag gerne wieder erleben."
Wir haben Abend gegessen und sind in die Betten gestürmt.

 

von Charlotte

 


 

Rutschpartie im Schnee

Es ist der 23. Dezember. Mama, Papa, Polli und ich sitzen im Auto und fahren in den Schwarzwald zu meinen Großeltern. Es ist schon dunkel.

Kurz hinter Bad Homburg hat es angefangen zu schneien. Die Autos fahren immer langsamer. Überall Schnee und die Straßen sind glatt! Da plötzlich rutscht ein Auto. vor uns von der Straße. Papa bremst scharf. Ich erschrecke! Aber zum Glück ist nichts passiert. Nur der große Tankwagen hinter und macht mir Angst. Wenn der auf uns rutscht! Und die vielen Schneeflocken überall! ich sehe kaum noch etwas. ich fühle wie der Schnee auf mich fällt. Sonderbar wie warm er ist. Und dann ein Ruck. oh Gott, der Tankwagen ist sicher auf uns gerutscht. Da höre ich plötzlich Großmama, sie hebt mich aus dem Auto und gibt mir einen Kuss. Nirgends ein Tankwagen. Wir sind gut angekommen.

Großmama bringt mich ins Bett. Ich schlafe ein und träume vom nächsten Tag, dem 24. Dezember.

 

von: Salome

 


 

Meine aufregendste Schlittenfahrt

 

In den Winterferien habe ich am 2. Tag in der Schweiz eine ganz lange Schlittenfahrt gemacht. Ich durfte das erste Mal die lange und kurvige Schlittenbahn alleine runterfahren.

 

Gemeinsam mit Robin, Curdin, Luka und Papa machten wir uns mit unseren Schlitten auf den Weg zur Gondel, um auf den hohen Berg zu kommen. Ich rief: „Bald sind wir oben!“ Als wir oben waren sind wir alle losgefahren. Der Schnee war gut zum fahren. Mein Schlitten wurde immer schneller. Ich schrie: „Was mache ich jetzt?“ Ich kam aus der Spur, weil ich auch Probleme mit dem Lenken hatte. Ich überlegte immer noch was ich machen könnte, da ich immer näher zum Abgrund fuhr. Ich schrie: „Hilfe, was soll ich jetzt tun?“ Ich konnte vor Aufregung nicht mehr bremsen. In letzter Sekunde konnte ich mich vom Schlitten abwerfen. Der Schlitten fuhr in den Tiefschnee und blieb stecken. Mein Papa kam ganz außer Atem zu mir gelaufen und war sehr erleichtert, dass mir nichts passiert war. Er sagte außer Atem: „Unsere Schlittenfahrt hätte schlimm enden können.“

 

Die Jungs hatten davon nichts mitbekommen. Sie alle sind auch einmal von ihren Schlitten gestürzt. Dann sind wir alle zurück ins Hotel gegangen.

 

von: Isabell

 


 

Der gefährliche Sturz

 

 

Wir waren in den Weihnachtsferien in Österreich. Das ist so ein Land, das fast nur aus Bergen besteht und sehr kalt ist. Das haben sich die Einheimischen zu nutze gemacht und ganz viele Ski-Pisten die Hänge hinunter gebaut. Auch wir fahren häufig und gerne Ski.

 

In diesem Urlaub fuhren wir immer bis zum späten Abend. Doch einmal war es zu spät. Die Gondel, die uns ins Tal hätte bringen sollen, fuhr nicht mehr. Enttäuschung machte sich breit, besonders Lennart  schimpfte. So mussten wir die super schwere, schwarze Abfahrt ins Tal wagen. Es war bereits  sehr dunkel. Plötzlich schimpfte Mama: „Ist das eisig!” „Stimmt”, sagte ich und schon  rauschte es in den  Ohren. Endlich standen wir vor dem schwierigsten Stück. Lennart voraus, ich hinterher. Doch dann kam ich ins Schleudern, verlor meinen Ski, fiel hin und schlidderte den steilen Hang herunter. Schnee stopfte meinen Mund aus, so dass ich dachte zu ersticken. Bis ich nur rufen konnte, war auch schon Papa an meinem oben liegengebliebenen Ski vorbeigerutscht. Doch  dann kam Mama und ich schrie wieder aus vollem Hals: „Bring den Ski her, bitte!”

 

Als wir dann endlich unten ankamen, war ich mächtig stolz, diese schwierige Abfahrt bezwungen zu haben.

 

von: Bene