Das Ohrwurmkonzert in der FES

Am 29.Mai.2007 besuchten uns zwei Musiker mit ihren Instrumenten.
Das Konzert war mit einer Geschichte verbunden. Die Geschichte handelte von einem Leibeigenen, der gleichzeitig Postillion war. Er besaß ein Posthorn.
Der Leibeigene wollte zusammen mit dem Hofnarr flüchten, weil der Graf sie schlecht behandelte. Der Leibeigene hatte einen Brief von Mozart bekommen in dem Noten für ein Rondo (eine bestimmte Art von Musik) waren. Dieses Rondo sollte der Leibeigene auf seinem Horn Mozart vorspielen. So wollten sie zu Mozart reisen mit einem Heißluftballon. Wir Kinder mussten den Wind machen. Leider flog der Ballon immer Zu weit und so landeten sie bei verschiedenen Stationen z.B. bei den Urmenschen. Sie fanden viele verschiedene Hörner z. B. Jagdhorn, Ziegenhorn.
Am Ende der Reise kamen sie an die Alpen, da kauften sie ein Alphorn von einem Hirten, außerdem ein Schlauchhorn, das man in alle Formen bringen konnte.
Am Ende konnten sie das Rondo mit verschiedenen Hörnern spielen. Schließlich durften alle Kinder nochmal das Alphorn (3,50 m lang ) ausprobieren.
Text von Nicolas Baumann, Klasse 2a

Das Ohrwurmkonzert
Auch in diesem Jahr gab es an unserer Schule wieder ein Ohrwurmkonzert. Im letzten Jahr lernten wir die Klarinette kennen, in diesem Jahr war es das Horn.
Das Geschichte spielte im Jahre 1777. In einem Königsschloss in Frankreich lebte ein Sklave, der schon einmal geflohen war, aber von Soldaten wieder gefangen genommen wurde. Der Sklave war ein Hornist und wurde nun streng bewacht. Der Hofnarr war sein bester Freund.
Eines Tages kam der Hofnarr zu ihm ins Zimmer, mit einer gefährlichen, abenteuerlichen Idee. Er sagte aufgeregt: „Ich habe eine tolle Idee. In dieser Nacht werden wir hier fliehen!“ Der Hornist sagte niedergeschlagen: „Das habe ich doch schon versucht, aber sieh nur, was dabei herausgekommen ist!“ Der Hofnarr erwiderte begeistert: „Ja, aber wir werden einfach wegfliegen!“ „Aber wie sollen wir hier einfach wegfliegen?“ „Das ist doch ganz einfach“, entgegnete der Hofnarr, „Wir nehmen einen Heißluftballon!“ Jetzt endlich hatte der Sklave den Plan verstanden und stimmte zu.
Beide wollten nach Wien, aber der Ballon trieb sie immer wieder in eine andere Gegend. Überall wo sie landeten, lernten sie neue Hörner kennen:
…. das normale Horn für Konzerte.
…..das Horn eines Steinbocks.
…. das Jagdhorn von der Jagd.
…. das Posthorn von den Postkutschen.
…. das Didgeroo, das aussieht wie der Zylinder nur länger.
…. das Horn aus Finnland, das aussieht wie eine Klarinette, nur ohne Mundstück und Löcher.
…..das Alphorn aus den Alpen.
…. das Schlauchhorn, das aus einem Schlauch, einem Trichter und einem Mundstück besteht.
So wurden sie mit dem Instrument immer vertrauter. Eines Tages landete der Ballon ziemlich unsanft und der Stoff ging kaputt. So mussten sie zu Fuß nach Wien laufen.
Am Ende der Vorstellung stellten wir uns in einer Reihe auf und durften einmal in das Alphorn blasen. Das hat sehr viel Spaß gemacht.
Das Konzert war spannend und wir haben sehr viel gelernt. Ich bin total gespannt, welches Instrument wir im nächsten Jahr kennen lernen werden.
Von Solveig Oesinghaus, Klasse 3c




Fotos - Schulkamera